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	<title>Agentur für Helden</title>
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	<description>Der Helden-Blog</description>
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		<title>Risikooooo!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 15:47:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Warum lassen wir es so gerne krachen? Warum springen wir aus dem Flugzeug, den Fallschirm im Gepäck? Warum verzocken wir Geld und singen Karaoke? Was reizt uns am Thriller, an der Angst? Der Berliner Autor Carsten Jasner hat darüber ein Buch geschrieben: „Mut proben! Das Leben ist tödlich. Aber es muss nicht sterbenslangweilig sein.“ Carsten Jasner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum lassen wir es so gerne krachen? Warum springen wir aus dem Flugzeug, den Fallschirm im Gepäck? Warum verzocken wir Geld und singen Karaoke? Was reizt uns am Thriller, an der Angst? Der Berliner Autor Carsten Jasner hat darüber ein Buch geschrieben: „Mut proben! Das Leben ist tödlich. Aber es muss nicht sterbenslangweilig sein.“</p>
<p>Carsten Jasner ist zu diesem Thema ein häufiger Gast in den Medien. Die nächsten Termine: 31.03.2012 um 11.05 auf WDR 5 in der Sendung „Oase“ zum Thema Abenteuer und Wagemut. Und am 13.04.2012 von 10.10-11.30 Uhr im Deutschlandfunk, Journal am Vormittag &#8211; Lebenszeit, Thema: Wer wagt, gewinnt. Brauchen wir mehr Risikofreude?</p>
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		<title>Vertikaler Wald</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 17:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Herzen Mailands ragen zwei Hochhäuser in den Himmel, die eine Revolution in der innerstädtischen Architektur einläuten. Als vertikaler Wald konzipiert, werden die beiden Türme bei ihrer Eröffnung im kommenden Jahr schlussendlich mit Tausenden Grünpflanzen bewachsen sein. Bosco Verticale, so der Name des Bauprojekts, ist der erste vertikale Wald weltweit, der tatsächlich gebaut wird. Momentan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Herzen Mailands ragen zwei Hochhäuser in den Himmel, die eine Revolution in der innerstädtischen Architektur einläuten. Als vertikaler Wald konzipiert, werden die beiden Türme bei ihrer Eröffnung im kommenden Jahr schlussendlich mit Tausenden Grünpflanzen bewachsen sein. Bosco Verticale, so der Name des Bauprojekts, ist der erste vertikale Wald weltweit, der tatsächlich gebaut wird.</strong></p>
<p>Momentan unterscheidet sich die Großbaustelle kaum von jeder anderen Baustelle. Zwei Betontürme, 112 und 80 Meter hoch, ragen in den italienischen Herbsthimmel. Kräne, Stahlgitter und Beton so weit das Auge reicht. Auf den zweiten Blick jedoch stechen mehrere Hundert terrassenartige Erweiterungen der Gebäude ins Auge.</p>
<p>Eine vorzeitig begrünte Terrasse in einem der obersten Stockwerke lässt bereits erahnen, in welche Richtung sich das Bauvorhaben in den kommenden Monaten entwickeln wird. Bosco Verticale schafft nicht nur Wohn- und Geschäftsräume. Hier entsteht ein echter Wald im Zentrum der italienischen Millionenstadt.</p>
<p>Auf Terrassen und Balkonen sollen fast 750 große und kleine Bäume und ein paar Tausend Büsche wachsen und das Mikroklima verbessern. Die Pflanzen wurden von Biologen ausgewählt und speziell gezüchtet, um das Großstadtklima auszuhalten. Die Gebäudehüllen sind mit so viel Grün umgeben, wie es sonst in einem Hektar Wald zu finden ist.</p>
<p>Der „Vertikale Wald“ wurde vom Büro Boeristudio (von Stefano Boeri, dem ehemaligen „Domus“-Herausgeber) entworfen und soll nur rund 5% Mehrkosten in der Bauausführung gegenüber einem herkömmlichen Hochhaus verursachen.</p>
<p><a href="http://bit.ly/rN3ygA" target="_blank">Mehr zum &#8220;Vertikalen Wald&#8221;</a></p>
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		<title>Motivation &#8211; Motor des Lebens</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Nov 2011 13:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein interessantes Gespräch mit dem systemischen Therapeuten und Organisationsberater Fritz B. Simon zum Thema Motivation fand am 23.11.2011 im Salzburger Nachstudio des ORF statt. Die Wirtschaft verlangt ständiges Wachstum, der Alltag permanente Leistung. Aber nicht immer reicht die Energie für das verlangte Pensum, nicht immer sprudeln Ideen, kaum jemand hat ständig Spaß an der Arbeit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein interessantes Gespräch mit dem systemischen Therapeuten und Organisationsberater <a href="http://www.agentur-fuer-helden.de/referenten.php?we_objectID=44">Fritz B. Simon</a> zum Thema Motivation fand am 23.11.2011 im Salzburger Nachstudio des ORF statt. </strong></p>
<p>Die Wirtschaft verlangt ständiges Wachstum, der Alltag permanente Leistung. Aber nicht immer reicht die Energie für das verlangte Pensum, nicht immer sprudeln Ideen, kaum jemand hat ständig Spaß an der Arbeit. Psychologen sprechen dann von einem Motivationsloch. Ein Antrieb gegen das Leistungstief ist natürlich das Lob von Führungspersonen, doch diese sind oft keine Meister der Motivation. Viel zu oft wird getadelt, genörgelt, gemeckert. Gute Arbeit wird als &#8220;normal&#8221; und nicht erwähnenswert angesehen, ganz nach dem Motto &#8220;Nicht geschimpft ist gelobt genug&#8221;. Der kleinste Fehler wird aber sofort angemerkt.</p>
<p>Stattdessen sollte gelten: Vertrauen statt Kontrolle, Autonomie statt Führung, Feedback statt Ignoranz. In einer Gesellschaft, in der Kritik, Skepsis und Sarkasmus als intelligent und geistvoll gelten, Milde, Freundlichkeit und Verständnis hingegen als naiv abgetan werden, ist diese Mitarbeiterführung aber schwer zu erlernen. Da steht dem einen sein Narzissmus im Wege und dem anderen die Konzentration auf die Fehler. Dabei sehnen wir uns alle nur nach einem: Lob und Anerkennung. Geschieht das, dann springt das Belohnungszentrum im Gehirn an, Glückshormone werden ausgeschüttet, ein Wohlgefühl macht sich breit, die Motivation steigt, will man doch dieses Gefühl wieder haben. Doch Achtung: Falsches Lob verfehlt den Zweck. Was aber ist das richtige Maß?</p>
<p>Weitere Interviewpartner in der Sendung waren u.a. der Managementberater Reinhard K. Sprenger (Autor des Bestsellers „Mythos Motivation“), Barbara Schober, Bildungspsychologin an der Universität Wien sowie Joachim Bauer, Neurobiologe und Psychotherapeut.</p>
<p>Das Gespräch ist als <a href="http://oe1.orf.at/programm/289104">Download</a> erhältlich.</p>
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		<title>Drama ist alles</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ideen können die Welt verändern. Dazu muss die Idee gut sein. Und, nicht ganz unwichtig: Die Idee muss gut vermittelt werden. Das ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Tausende langweilige, kryptische und irrelevante Präsentationen von „eigentlich“ guten Ideen belegen das Tag für Tag. Jeder hat schon unter diesen Vorträgen und Folienschlachten gelitten. Und wer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ideen können die Welt verändern. Dazu muss die Idee gut sein. Und, nicht ganz unwichtig: Die Idee muss gut vermittelt werden.</strong> Das ist nicht jedem in die Wiege gelegt. Tausende langweilige, kryptische und irrelevante Präsentationen von „eigentlich“ guten Ideen belegen das Tag für Tag. Jeder hat schon unter diesen Vorträgen und Folienschlachten gelitten. Und wer selber seine Ideen unters Volk bringen muss, weiß wie schwierig es ist, eine Idee vom Kopf ins Leben zu bringen.</p>
<p>Beim Präsentieren einer Idee geht es nicht nur um Gestaltung, richtige Vorbereitung und gute Rhetorik, sondern zuallererst darum, eine mitreißende Geschichte zu erzählen. Nancy Duarte hat darin Maßstäbe gesetzt. Mit ihrer im Silicon Valley ansässigen Design Agentur hat sie über 250.000 Präsentationen Leben eingehaucht. Nach dem Motto „Drama ist alles“ bedient sie sich dabei unter anderem den Prinzipien der Hero´s Journey, welche Grundlage für den Erfolg nahezu aller epischer Dramen bis hin zu den Hollywood Blockbustern ist. In ihrem gerade in Deutschland erschienenen Buch „Resonate oder wie Sie mit packenden Storys und einer fesselnden Inszenierung Ihr Publikum verändern“ hat sie ein unverzichtbares Buch für alle geschaffen, die vor einem Publikum stehen und überzeugen müssen. Dabei bedient sie sich bei großen Rednern und Präsentatoren wie Steve Jobs, Leonard Bernstein, Martin Luther King und Alfred Hitchcock.</p>
<p><iframe width="400" height="233" src="http://www.youtube.com/embed/UfQF3DXG-S4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Warum alles immer schlimmer wird</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:49:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Den Sozialpsychologen Harald Welzer (Buch: Das Ende der Welt, wie wir sie kannten, 2009) beschäftigen zwei Fragen, auf die ihm bisher noch niemand eine befriedigende Antwort geben konnte: Warum wird das Geld immer weniger, obwohl immer mehr gespart wird? Und warum wird die Welt immer schlechter, obwohl sich alle immer mehr anstrengen? Im Zeitmagazin beschreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Sozialpsychologen Harald Welzer (Buch: Das Ende der Welt, wie wir sie kannten, 2009) beschäftigen zwei Fragen, auf die ihm bisher noch niemand eine befriedigende Antwort geben konnte: Warum wird das Geld immer weniger, obwohl immer mehr gespart wird? Und warum wird die Welt immer schlechter, obwohl sich alle immer mehr anstrengen? Im <a href="http://www.zeit.de/2011/01/Fehler-Welzer" target="_blank">Zeitmagazin</a> beschreibt er, wie ihm unlängst, schockartig, die Erleuchtung kam. An einem Ort, an dem er das nie vermutet hätte: seinem Flieger in den wohlverdienten Feierabend.</p>
<p>„Als ich spätabends ein Flugzeug bestieg, war die Kabine wie üblich voll mit Laptopmännern, und die klappten, sobald die Anschnallzeichen erloschen waren, ihre Bildschirme hoch und fingen an, Excel-Tabellen auszufüllen, E-Mails zu beantworten, Angebote zu schreiben, Berechnungen vorzunehmen, Vermerke zu verfassen, Formulare zu entwerfen, also alles das zu tun, was sie auch machen, wenn sie woanders sind als im Flugzeug: im Büro, in Wartelounges, in Cafés, in Meetings, wahrscheinlich auch auf dem Klo. Dieselbe Sorte Leute hat früher ohne Laptops, Smartphones und so weiter bis 17 oder 18 Uhr im Büro gesessen und dann Feierabend gemacht. Damals, so wurde mir mit einem Mal klar, hatten sie einfach viel weniger Zeit, die falschen Dinge zu tun. Ich hatte das Welzersche Theorem entdeckt: Das Gute schrumpft umgekehrt proportional zur Ausdehnung der Arbeitszeit. Eine Katastrophe: Jeder dieser Wahnsinnigen arbeitet jetzt nicht mehr acht Stunden täglich am Falschen, sondern sechzehn Stunden oder noch mehr. Nicht mehr fünf Tage die Woche, sondern sieben. Diese Kostümfrauen und Laptopmänner, die Sparpotenziale aufspüren, Optimierungsstrategien entwickeln, Kommunikation verbessern, haben dafür die doppelte Zeit zur Verfügung! Und diejenigen, die für die Bearbeitung der dabei entstehenden Kollateralkatastrophen zuständig sind, auch! Da die Menge derjenigen, die mit aller Anstrengung immer alles in die falsche Richtung optimieren, ohnehin um ein Vielfaches größer ist als die derjenigen, die gern zwischendurch mal innehalten, um nachzudenken, wird der Überhang an Zeit, die für Unsinn aufgewendet wird, immer größer, während der Sinn immer kleiner wird: Man denkt ja nicht mehr, wenn man länger denkt.“</p>
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		<title>Machtvolle Geschichten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:30:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nick Morgan, einer der Top-Kommunikations-Coaches in den USA, gibt in seinem inspirierenden Video „The Five Stories That Should Guide All Your Communication“ einen kurzen, aber eindrucksvollen Überblick über die fünf wichtigsten Basic Stories als Grundlage jeder Art von gelungener Kommunikation, speziell im Rahmen von Vorträgen und Keynotes. Neben dem Helden-Topos „Quest“ (mehr dazu bei Joseph [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nick Morgan, einer der Top-Kommunikations-Coaches in den USA, gibt in seinem inspirierenden Video „The Five Stories That Should Guide All Your Communication“ einen kurzen, aber eindrucksvollen Überblick über die fünf wichtigsten Basic Stories als Grundlage jeder Art von gelungener Kommunikation, speziell im Rahmen von Vorträgen und Keynotes. Neben dem Helden-Topos „Quest“ (mehr dazu bei <a href="http:// en.wikipedia.org/wiki/The_Hero_with_a_Thousand_Faces" target="_blank">Joseph Campbell´s The Hero with a Thousand Faces</a>) sind die weiteren fundamentalen Stories: Stranger in a Strange Land, Love Story, Rags to Riches und Revenge. Richtig eingesetzt, können diese archetypischen Geschichten eine machtvolle Verbindung zum Publikum schaffen. Oft brauchen diese Themen nur angetickt werden, um bei den Zuhörern eine enorme Resonanz auszulösen.</p>
<p><iframe width="420" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/_YS1UQhwTl4" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
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		<title>Burn Baby Burn</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:24:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<description><![CDATA[Inflammables 1-10 ist eine Arbeit über die Energie von Sätzen. Es ist das aktuelle Kunstprojekt von Jörg Reckhenrich. Installationen, Performances, Videos und Zeichnungen beschäftigen sich mit der Transformation von pop-philosophischen Sätzen. Sätze die wir kennen, aber vielleicht vergessen haben, wer sie warum geschrieben oder gesagt hat. Sätze, die eine verborgene Energie in sich tragen. Inflamables [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inflammables 1-10 ist eine Arbeit über die Energie von Sätzen. Es ist das aktuelle Kunstprojekt von Jörg Reckhenrich. Installationen, Performances, Videos und Zeichnungen beschäftigen sich mit der Transformation von pop-philosophischen Sätzen. Sätze die wir kennen, aber vielleicht vergessen haben, wer sie warum geschrieben oder gesagt hat. Sätze, die eine verborgene Energie in sich tragen.</p>
<p>Inflamables ist eine Reise über zehn Stationen, von „Diesseitig bin ich gar nicht fassbar“ (Paul Klee) zu „Make the Secrets Productive“ (Joseph Beuys).</p>
<p>Durch die Installation und das Verbrennen der Sätze sowie das Neuschreiben aus der Asche entstehen in immer neuen Schleifenbewegungen neue Bedeutungszusammenhänge. Die Neudeutung entsteht durch Zerstörung und Transformation in einer einfachen Folge: Installation, Verbrennen, Spuren sicher, Sammeln und Zeichnen.</p>
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		<title>In den Gaerten des Managements</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Nöllke</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz nimmt ab in Deutschland. Seit Mitte der 1980er Jahre geht es stetig nach unten, wie eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen zeigt. Doch nicht nur die Mitarbeiter sind unzufrieden, die Führungskräfte sind es auch. Mehr und mehr fühlen sich ausgelaugt, innerlich leer, orientierungslos. Woran sollen sie sich halten? Beliebt sind Leitbilder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zufriedenheit am Arbeitsplatz nimmt ab in Deutschland. Seit Mitte der 1980er Jahre geht es stetig nach unten, wie eine aktuelle Studie der Universität Duisburg-Essen zeigt. Doch nicht nur die Mitarbeiter sind unzufrieden, die Führungskräfte sind es auch. Mehr und mehr fühlen sich ausgelaugt, innerlich leer, orientierungslos. Woran sollen sie sich halten? Beliebt sind Leitbilder aus dem Showbusiness oder dem Leistungssport, denn hier scheint es sie noch zu geben, die strahlenden Gewinner, denen man nacheifern kann. Dabei sind solche Vorbilder eher geeignet, die Situation zu verschlimmern. Nicht nur weil es in beiden Bereichen gar nicht so glanzvoll zugeht, sondern vor allem weil Mitarbeiter im Unternehmen keine verhinderten Leistungssportler sind, auch wenn sie sich gelegentlich so fühlen. Und Glamour ist ungefähr das letzte, was Mitarbeiter und Führungskräfte in ihren Unternehmen vermissen.</p>
<p><strong>Den Boss zum Gärtner machen</strong><br />
Ein besseres Leitbild könnte der Gärtner sein. Denn er verkörpert wohl am sinnfälligsten, was wir heute an Führungskräften oft vermissen: Unaufgeregtheit, Beharrlichkeit und vor allem Zugewandtheit. Außerdem eine wohltuende Bodenständigkeit: Der Gärtner in seinen Gummistiefeln ist keine eindrucksvolle Gestalt, kein Leader, der mit hochfliegenden Visionen seine Gefolgschaft begeistert oder sie einpeitscht, das Unmögliche zu schaffen. Er hält sich an das Mögliche. Das ist schon kompliziert genug, sogar schon bei Pflanzen. Und so pflegt der Gärtner in Ruhe seinen Garten und nicht sein Ego. Er hat seine Pflanzen im Blick und nicht seine eigene Grandiosität. Der Garten soll erblühen, nicht der Gärtner.</p>
<p>Darüber hinaus sind es zwei Eigenschaften, die den Gärtner für Führungskräfte interessant machen: Einmal sein Verhältnis zur Zeit; ein guter Gärtner denkt langfristig und in Zyklen; im Garten gibt es keinen Jahresabschluss; Ruhephasen muss er respektieren und die Blütezeit nutzen. Zweitens die Fähigkeit, die unterschiedlichen Talente und Temperamente seiner Mitarbeiter zu erkennen und harmonisch zu kombinieren – wie ein Gärtner, der in seinem Beet ganz verschiedene Gewächse pflanzt, die sich gegenseitig ergänzen, schützen und stabilisieren.</p>
<p>Ganz entscheidend aber ist: Es geht nicht darum, im Zeichen der Gartenpflege die letzten Ressourcen aus den Mitarbeitern herauszuholen. Vielmehr ist die Blickrichtung geradewegs andersherum. Führung und Management sollen etwas von der Entspanntheit, der Vitalität und der Lebensfreundlichkeit aufnehmen, deren angestammter Ort der Garten ist.</p>
<p><strong>Buchtipp zum Thema:</strong><br />
<a href="http://www.agentur-fuer-helden.de/buch-des-monats.php">Matthias Nöllke<br />
In den Gärten des Managements</a></p>
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		<title>Mutproben und Risikokompetenz</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 09:56:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Super-GAU, Hyper-Inflation, Terror, Altersarmut. Angst geht um. In Wohlstandsgesellschaften mehr als anderswo, schließlich haben wir reichlich zu verlieren. Wir fordern darum Sicherheit: staatliche Rettungsschirme, Schutz vor Anschlägen, Vermögensgarantien, und Hightech-Alarmanlagen. Doch gibt uns das alles die Sicherheit, nach der wir uns sehnen? Nein, sagt der Wissenschaftsautor Carsten Jasner. Sicherheit ist eine Illusion. Muss uns aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Super-GAU, Hyper-Inflation, Terror, Altersarmut. Angst geht um. In Wohlstandsgesellschaften mehr als anderswo, schließlich haben wir reichlich zu verlieren. Wir fordern darum Sicherheit: staatliche Rettungsschirme, Schutz vor Anschlägen, Vermögensgarantien, und Hightech-Alarmanlagen. Doch gibt uns das alles die Sicherheit, nach der wir uns sehnen? Nein, sagt der Wissenschaftsautor Carsten Jasner. Sicherheit ist eine Illusion.</p>
<p>Muss uns aber nicht weiter stören. Seit Urzeiten ist der Mensch ein Abenteurer. Seine Geschichte ist die des Wagemuts, der beherzten Anpassung an wechselnde Lebensumstände. Die Lust, Risiken einzugehen, ist eine evolutionäre Notwendigkeit &#8211; bis heute. Sie treibt jeden Menschen an, egal ob er sich für mutig hält oder ängstlich.</p>
<p>In zahlreichen Experimenten, Studien und Beispielen au dem Alltag illustriert Carsten Jasner eine kühne Idee: Wer Risiken eingeht, gewinnt Sicherheit. Und ganz nebenbei das Glück.</p>
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		<title>Wunder-Ausstellung</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 09:45:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wunder]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hamburger Deichtorhallen präsentieren in der Ausstellung &#8220;Wunder&#8221; Erstaunliches aus Religion, Wissenschaft und Populärkultur &#8211; durchwirkt mit Werken von rund 50 zeitgenössischen Künstlern. WUNDER ist ein Begriff, der die Grenzen sprengt. Die Ausstellung macht sich sein explosives Potenzial zunutze und begibt sich auf die Spur des Wunders über die Zeiten und Disziplinen hinweg. Werke der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Hamburger Deichtorhallen präsentieren in der Ausstellung &#8220;Wunder&#8221; Erstaunliches aus Religion, Wissenschaft und Populärkultur &#8211; durchwirkt mit Werken von rund 50 zeitgenössischen Künstlern. WUNDER ist ein Begriff, der die Grenzen sprengt. Die Ausstellung macht sich sein explosives Potenzial zunutze und begibt sich auf die Spur des Wunders über die Zeiten und Disziplinen hinweg. Werke der Gegenwartskunst umkreisend, entfaltet sie ihre Argumente, indem sie Exponate aus allen Dingwelten versammelt und sich wechselseitig kommentieren lässt: Eine technische Innovation steht neben einem Kunstwerk, das sich mit der abendländischen Faszination für die Technik auseinandersetzt; eine christliche Darstellung der Vera Icon wird flankiert von einer Videoarbeit, die jede Idee eines Authentischen hinter sich lässt; der Visualisierung subatomarer Teilchen durch eine Nebelkammer steht die Sichtbarmachung von Gefühlen durch eine Kunstinstallation zur Seite. Mit mehr als 50 künstlerischen  ositionen und ebenso vielen Exponaten aus Religion, Wissenschaft und Alltag setzt sich die Ausstellung mit dem Wunder ästhetisch wie intellektuell auseinander. Denn das Wunder kann immer beides sein: eine körperlich-räumliche Erfahrung oder die blitzartige Einsicht in einen bis dahin unbekannten Zusammenhang.</p>
<p>Wunderbare Fremde: Wenn wir uns wundern, geraten für einen Moment alle Sicherheiten und Orientierungsmuster aus den Fugen. Die Worte fehlen, um das zu beschreiben, was die Augen sehen, und das Wissen reicht nicht hin, um es zu begreifen. Das Fremde lauert auf Reisen in ferne Länder, bei der Erforschung des Weltalls oder der Tiefen der Meere, aber auch dort, wo man es am wenigsten erwartet – im Herzen der eigenen Kultur. Das gilt auch für die Begegnung mit der Kunst, die, wenn man sich auf sie einlässt, oft befremdlicher und vielleicht berauschender ist als alles andere. Weitere Ausstellungsbereiche: Das Wunder des Neuen, Christliche Wunder und Geteilte Wunder.</p>
<p>Die Ausstellung WUNDER läuft noch bis zum 5. Februar 2012 in den Deichtorhallen Hamburg.<br />
<a href="http://www.wunder-ausstellung.de/" target="_blank">http://www.wunder-ausstellung.de/</a></p>
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