Bernhard Peters

Bernhard Peters

Trainer der Weltmeister-Hockey-Nationalmannschaft 2006

Bernhard Peters ist das, was Jürgen Klinsmann werden wollte: Weltmeister. Als Trainer der deutschen Hockey- Nationalmannschaft schaffte er es in einem mitreissenden Turnier 2006 im eigenen Land den WMTitel holen.
Nach der Weltmeisterschaft wechselte Peters zum Fussball- Regionalligisten TSG Hoffenheim. Der Club wird von SAP-Gründer Dietmar Hopp finanziert und hat ambitionierte Ziele. In fünf Jahren soll der Regionalligist in die erste Bundesliga aufsteigen. Gemeinsam mit Ralf Rangnick, der den FC Schalke zu Champions League-Zeiten trainiert hat, arbeitet er an den Basics des Erfolges: Es müssen grundlegende Strukturen eingezogen werden, die Erfolge überhaupt erst möglich machen.

Hockey-Nationaltrainer Bernhard Peters setzt auf Zielvereinbarungen mit klaren Regeln.

Hoffenheim wird mittlerweile als Versuchslabor des deutschen Fußballs angesehen. Die sehr hohe Qualität des Mitarbeiterstabes rund um die Mannschaft sowie die neuesten Methoden des Trainings erinnern an Klinsmanns Vorgehen in der Nationalmannschaft.

Bernhard Peters gilt als Querdenker, als Ideengeber, als einer, der Mannschaften systematisch entwickeln kann. Der erfahrene Trainer ist ein ebenso ausgebuffter Stratege wie ein Mann, der anfeuern und anzünden kann. Am Flipchart zeigt Bernhard Peters Kalkül, am Spielfeldrand zeigt er Gefühle. Beides gehört für ihn zur Aufgabe als Führungskraft.

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Aktuelle Veröffentlichungen

Bernhard Peters: Führungs-Spiel.

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288 Seiten.

ISBN: 3453154339

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Heyne Verlag

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